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Hash-Generator

MD5, SHA-1, SHA-256, SHA-512 und HMAC — berechnet in deinem Browser

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Über dieses Tool

Berechne MD5-, SHA-1-, SHA-256-, SHA-384- und SHA-512-Digests beliebigen Texts, plus HMAC-Signaturen mit Schlüssel — direkt im Browser. Die SHA-Familie und HMAC nutzen die Web Crypto API, dieselben auditierten Primitiven, die dein Browser für TLS verwendet, während MD5 (das Web Crypto bewusst weglässt) als kleine lokale Implementierung für Legacy-Checksummen mitgeliefert wird.

Hashes aktualisieren sich live beim Tippen, und jeder Algorithmus wird gleichzeitig berechnet — einen Wert gegen eine Checksumme zu vergleichen, egal welchen Algorithmus eine Download-Seite gewählt hat, braucht also keine Konfiguration. Der HMAC-Modus fügt ein Feld für den Secret Key hinzu, um Webhook-Signaturen zu prüfen — GitHub, Stripe und die meisten Webhook-Anbieter signieren Payloads mit HMAC-SHA256.

Da die Eingabe die Seite nie verlässt, kannst du gefahrlos Dinge hashen, die du keinem Online-Dienst geben könntest: API-Payloads, Passwörter, die du gegen eine Liste geleakter Hashes prüfst, interne Dokumente.

Häufige Fragen

Welchen Hash-Algorithmus sollte ich verwenden?
Für alles Sicherheitsrelevante heute: SHA-256 oder stärker. MD5 und SHA-1 sind bei der Kollisionsresistenz gebrochen — zwei verschiedene Eingaben mit demselben Digest lassen sich konstruieren — sie überleben nur noch für nicht-adversariale Checksummen und Legacy-Protokollkompatibilität.
Warum wird MD5 überhaupt noch angeboten?
Weil es dir noch begegnet: ETags, Cache-Keys, Datei-Manifeste, alte Datenbankspalten. Solche Werte zu verifizieren erfordert MD5 zu berechnen, unabhängig von seinem kryptografischen Status. Nur nichts Neues darauf aufbauen.
Was ist HMAC und wie unterscheidet es sich von einem einfachen Hash?
HMAC mischt einen geheimen Schlüssel ins Hashing, sodass nur Schlüsselinhaber den Digest erzeugen oder verifizieren können. Ein einfacher Hash beweist Integrität („diese Daten sind unverändert“); ein HMAC beweist zusätzlich Authentizität („jemand mit dem Schlüssel hat das erzeugt“). Der Alltagsfall ist die Verifikation von Webhook-Signaturen.
Ist Hashen dasselbe wie ein Passwort verschlüsseln?
Nein — und schnelle Hashes wie SHA-256 sind das falsche Werkzeug zum Speichern von Passwörtern: Angreifer können Milliarden pro Sekunde durchprobieren. Passwortspeicherung braucht einen bewusst langsamen, gesalzenen Algorithmus: bcrypt, scrypt oder Argon2.
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